Richtig lernen: Methoden, Lerntypen und praktische Tipps

30. Januar 2026

Richtiges Lernen ist eine wichtige Grundlage für schulischen und späteren beruflichen Erfolg. Dabei fehlt es oft nicht an Intelligenz, sondern an Methode: Viele Kinder und Jugendliche haben heute Schwierigkeiten, ihr Lernen effektiv zu gestalten. Lernstrategien werden in der Schule selten systematisch vermittelt, weshalb Eltern und Lehrer beobachten, dass Schüler zwar viel Stoff konsumieren, aber wenig langfristig behalten. Bildungsexperten betonen deshalb: Es reicht nicht, nur aus den Fächern zu lernen – man muss auch lernen, wie man lernt. Bekannt ist das Konzept des selbstregulierten Lernens: Darunter versteht man das eigenständige Planen, Überwachen und Anpassen des eigenen Lernprozesses. 

Lernen kann unser Gehirn tatsächlich „düngen“ – Hirnforschung hat gezeigt, dass neue Verknüpfungen im Gehirn entstehen, je mehr wir es fordern. Daher ist jedes aktive Lernen förderlich. Glücklicherweise lässt sich Lernen lernen: Studien belegen, dass selbst ältere Schüler mit Übungen effektive Lernstrategien erlernen können – was ihre Noten und Lernmotivation deutlich verbessert. Vor allem gilt: Je früher man mit diesen Techniken beginnt, desto nachhaltiger werden sie verankert.

Ursachen für Lernprobleme

Viele Lernschwierigkeiten haben einfache Gründe, die nicht an mangelnder Intelligenz liegen:

  • Bulimie-Lernen statt Struktur: Häufig wird nur kurzfristig für Tests gelernt und danach wieder vergessen. Oberflächliches Auswendiglernen kann zwar in Klassenarbeiten helfen, bringt langfristig aber wenig. Besser ist es, verteilt zu lernen (z.B. jeden Tag ein bisschen Stoff statt einer langen Nachtschicht). Ferner verankern Wiederholungen über einen längeren Zeitraum das Wissen deutlich stärker.
  • Unstrukturierter Ansatz: Wer ohne Plan lernt, tut sich oft schwer. Man widmet sich nur den Lieblingsfächern oder übersieht knifflige Themen. Lerncoaches empfehlen daher, einen festen Lernplan zu erstellen. Notiere genau, was du in welcher Zeit lernen willst, und halte dich daran. Ein Stundenplan oder eine To-Do-Liste hilft, den Überblick zu behalten und Lernstoff gleichmäßig auf die Woche zu verteilen. Wenn ein Thema kompliziert ist, plane bewusst mehr Zeit dafür ein. Auf diese Weise vermeidet man Stress und Überforderung.
  • Ablenkung durch Medien: In der vernetzten Welt können Smartphones, Chats und Videos ständig locken. Studien zeigen, dass häufiges Unterbrechen die Konzentration drastisch senkt. Deshalb gilt: Schalte das Handy auf lautlos oder lege es in einen anderen Raum, wenn du lernst. Setze klare Lerndisziplin: Chatten und Internetsurfen nur nach einer abgeschlossenen Lerneinheit. Du wirst merken, wie viel effizienter du arbeiten kannst, wenn du nicht ständig die Aufmerksamkeit verlierst.
  • Geringe intrinsische Motivation: Schüler fragen sich oft:  „Warum soll ich das lernen? Wofür brauche ich das ?” Fehlt der Bezug zum eigenen Leben, schwindet die Motivation. Eine Lösung: Setze dir persönliche Anreize. Verknüpfe den Lernstoff mit eigenen Interessen (z.B. Vokabeln zum Thema Sport lernen, wenn du Sportfan bist). Feier kleine Erfolge (jede bestandene Übung, ein gelöstes Rätsel) bewusst als Fortschritt. Psychologen betonen, dass kleine Belohnungen den Spaß am Lernen deutlich steigern. Schreib auf, was du geschafft hast – so siehst du, dass sich deine Mühe lohnt.
  • Mangelnde Selbstkontrolle: Selbstreguliertes Lernen („Ich pausiere jetzt“, „Ich schaffe heute zwei Abschnitte“) muss gelernt werden. Ohne diese Fähigkeit lernt man oft unkoordiniert. Untersuchungen zeigen jedoch: Lernstrategien können geübt werden – gezielte Trainings steigern schnell die Lernkompetenz und die Schulleistung. Deshalb lohnt es sich, Lerntechniken nicht dem Zufall zu überlassen, sondern gezielt zu trainieren.

Lerntypen und Wahrnehmungskanäle

 

Menschen nehmen Informationen auf unterschiedliche Weise auf. Klassisch unterscheidet man Lerntypen:

 

  • Visueller Typ

Der visuelle Typ lernt durch Bilder, Grafiken, Videos und geschriebene Texte. Visuelle Lerner merken sich beispielsweise Mindmaps, Diagramme oder farbige Notizen besonders gut. Für sie ist es effektiv, Lerninhalte zu skizzieren oder farbige Karteikarten zu erstellen. Auch Videos und Schaubilder helfen ihnen, den Stoff zu verinnerlichen.

  • Auditiver Typ

Der auditive Typ lernt durch Hören. Diese Lerner profitieren vom lauten Mitsprechen oder vom Zuhören (z.B. Vorträge, Podcasts, Erklärvideos). Vokabeln lernen sie gut, indem sie sich selbst vorsagen oder anhören. Selbstgespräche („Lautes Lesen“), Diktate oder das Wiederholen mit Tonaufnahmen können ihre Lernkurve verbessern. Ein ruhiges Lernumfeld ohne Ablenkung ist für auditive Lerner sehr wichtig.

  • Kommunikativer (sozialer) Typ:

Der kommunikative Typ lernt durch Austausch mit anderen. Dieser Lerntyp erklärt sich Inhalte gerne gegenseitig oder lässt sich Fragen stellen. Lerngruppen und Partnerarbeit eignen sich ideal: Jeder fragt den anderen ab oder diskutiert Fragen in der Gruppe. 

  • Haptisch-motorischer Typ: 

Der haptisch-motorische Typ lernt durch Tun. Er benötigt Bewegung oder Handlungsbezug. Zum Beispiel lernt er Mathematik, wenn er dabei mit Münzen rechnet oder Sprachen, indem er passende Gesten hinzufügt. Experimente, Modelle oder praktisches Ausprobieren geben ihm den Schlüssel zum Erfolg. Der haptisch-motorische Typ läuft z.B. gerne im Zimmer herum, um sich etwas zu merken.

In der Realität ist fast niemand ausschließlich ein einzelner Lerntyp. Moderne Lernforschung empfiehlt, möglichst viele Sinneskanäle gleichzeitig zu aktivieren. Untersuchungen zeigen etwa, dass wir uns nur 10 % des Gelesenen merken, aber bis zu 90 %, wenn wir etwas selber tun. Das heißt: Ganz gleich, welcher Typ du denkst zu sein – kombiniere Lernwege! Lies Texte laut vor, höre dir Erklärungen an, skizziere Inhalte und probiere Aufgaben praktisch aus. Je mehr Verbindungen dein Gehirn schafft, desto stabiler wird das Gelernte. Ein bekanntes Beispiel: Stifte im Regenbogenmuster – eine Vokabel farbig markieren, einen Vortrag dazu aufnehmen, es mit einer lustigen Geschichte verknüpfen. Durch solche Mehrfachkodierung entsteht ein dichtes Netz an Assoziationen, an dem du dich später leichter festhalten kannst.

Optimale Lernbedingungen

  • Arbeitsplatz: Wähle einen festen Ort zum Lernen. Ein aufgeräumter Schreibtisch, ein bequemer Stuhl und ausreichend Licht schaffen sofort eine lernförderliche Atmosphäre. Alles, was du brauchst (Stifte, Hefte, Trinkflasche) lege bereit – so musst du beim Lernen nicht aufstehen und wirst nicht abgelenkt. Zu viele Dinge sollten nicht herumliegen, da sie für Unruhe sorgen. Wer es mag, kann sanfte Naturgeräusche oder leise Instrumentalmusik im Hintergrund laufen lassen. Handy, TV und Social Media gehören dagegen ausgeschaltet.
  • Körperliche Basis: Ohne genügend Schlaf und gesunde Ernährung lernt es sich sehr schlecht. Plane dein Lernen nicht nach dem großen Essen: Ein voller Magen macht müde. Stattdessen esse lieber leicht verdauliche Kost (Obst, Joghurt) und trinke vorher ein Glas Wasser. Stehe zwischendurch auf und strecke dich oder mache ein paar Schritte; das regt den Kreislauf an. Viele Lernexperten betonen: Körperliche Aktivität und Frischluft zwischen den Lerneinheiten halten das Gehirn leistungsfähig. Außerdem verarbeitet unser Gehirn im Schlaf gerade die Informationen vom Tag – deshalb sind genügend Nachtruhe und Pausen entscheidend.
  • Zeitmanagement: Erstelle einen Lernplan. Zum Beispiel: „Montag: je 30 Min Englisch und Mathe; Dienstag: Biologie etc.“. Schreibe dir konkrete Ziele (z.B. „Kapitel 3 vollständig lesen“). Beginne jeden Tag etwa zur gleichen Uhrzeit zu lernen, denn feste Lernzeiten (etwa direkt nach der Schule) trainieren das Gehirn auf Konzentration. Ein Rhythmus hilft, nicht in Verzug zu geraten. Teenager lernen oft morgens und in den frühen Abendstunden am besten; teste aus, welche Zeiten für dich funktionieren.
  • Wechsel der Fächer: Vermeide stundenlanges Pauken eines einzigen Fachs. Studien empfehlen, Fächer zu mischen (Interleaving). Lernt man z.B. 30 Min Mathe, dann 30 Min Vokabeln, dann zurück zu Mathe, bleibt alles besser haften und es wird nicht langweilig. Diese Methode verhindert Überdruss und erhöht langfristig die Lernerfolge. Beginne einen Lernsitzung am besten mit etwas, das dir Spaß macht, und wechsel danach zum anspruchsvollen Stoff.
  • Digitale Hilfsmittel: Neben Stift und Papier kann Technik das Lernen erleichtern. Lernkarten-Apps automatisieren das Wiederholen über bestimmte Zeitabstände. Mathe-Programme wie GeoGebra oder WolframAlpha helfen beim Üben. Es gibt auch spezialisierte Vokabeltrainer, Schreib-Apps und Online-Glossare. Nutze YouTube-Tutorials und Lernplattformen, um schwierige Inhalte zu wiederholen oder anders erklärt zu bekommen. Achte aber darauf, dich auf Lerninhalte zu fokussieren – setze dir Zeitlimits, damit aus Informationssuche kein endloses Surfen wird.

Motivation und Belohnung: Belohne dich für Fortschritte. Teile Lernabschnitte in kleine Etappen. Nach jeweils 20–30 Minuten harter Arbeit belohnst du dich etwa mit fünf Minuten Pause oder einem kleinen Snack. Größere Ziele (z.B. ein ganzes Kapitel) kannst du mit einer größeren Belohnung verbinden (Lieblingsserie ansehen, Lieblingsessen). Durch solche positiven Anreize wächst die Motivation – Wissenschaftler haben gezeigt, dass sichtbare Fortschritte das Durchhaltevermögen enorm steigern. Überlege dir auch Lernziele, die einen persönlichen Sinn für dich haben, und halte Erreichtes schriftlich fest, zum Beispiel in einem Lerntagebuch.

Konkrete Beispiele beim Lernen

Vokabeln lernen

  • Sinnvolle Anwendung: Lerne Wörter im Kontext. Anstatt isolierte Listen abzuarbeiten, bilde sinnvolle Sätze oder kleine Geschichten mit den Vokabeln. Wenn du ein Wort gleich in einem Satz benutzt, prägt sich die Bedeutung besser ein. Versuche also, Vokabeln thematisch zu sortieren (z.B. „Lebensmittel“, „Reisen“, „Sport“) und erstelle zu jedem Thema Sätze. Das macht das Vokabellernen lebendiger und leichter merkbar.
  • Alle Sinne einbinden: Verbinde jede Vokabel mit mehreren Sinneseindrücken. Sprich sie laut aus (Hör-Eindruck), schreibe sie auf (Sicht-Eindruck), stelle sie dir bildlich vor (mentales Bild) oder klebe sogar einen Zettel an einen Gegenstand (z.B. „door“ an die Tür).

Damit nutzt du mehrere Kanäle gleichzeitig. Es ist erwiesen: Je mehr Sinne beteiligt sind, desto besser wird ein Wort im Gedächtnis verankert. Viele Eltern hängen daher Klebezettel in den Räumen auf oder nutzen Pinnwände, um Vokabeln allgegenwärtig zu machen.

  • Karteikarten und Apps: Schreibe jeweils ein Vokabel-Paar auf beiden Seiten einer Karte: Vorderseite das englische Wort, Rückseite die deutsche Bedeutung. Mische die Karten gut und wähle eine Karte aus dem Stapel und prüfe dein Wissen, indem du die Karte umdrehst. Du kannst dafür auch Lern-Apps nutzen, die automatisiert ein Wiederholintervall einhalten. In solchen Apps siehst du sofort, welche Vokabeln du bereits beherrscht und welche du noch oft wiederholen musst. 
  • Spielerisches Lernen: Gestalte das Lernen spielerisch. Mit Freunden kannst du ein Vokabel-Memory spielen. Oder veranstaltet kleine Quiz-Runden: Wer mehr richtige Vokabeln nennt, gewinnt. 

 

Mathematik lernen

  • Verständnis geht vor Auswendiglernen: Widme jedem neuen Thema Zeit, um den Sinn hinter Formeln und Verfahren zu begreifen. Schreibe jede Formel auf und erkläre sie dir selbst in Worten („dieser Schritt macht dies und das“). Merksätze können helfen, doch du solltest stets verstehen, unter welchen Bedingungen sie gelten. 
  • Grundlagen sichern: Mathematik baut aufeinander auf. Vergewissere dich, dass du die Grundrechenarten wirklich sicher beherrschst – diese Basiskompetenzen werden in allen Themen gebraucht. Habe keine Scheu, an alten Schulstoff anzusetzen, um Lücken zu schließen. 
  • Schritt-für-Schritt-Lernen: Zerlege schwierige Mathematikaufgaben in einzelne Schritte. Schreibe jeden Rechenschritt mit, anstatt gleich zum Ergebnis zu springen. Frage dich bei jedem Schritt: Was ist der Sinn von dem Schritt? Erkläre jeden Umformungsschritt mit eigenen Worten oder kleinen Skizzen. Zum Beispiel kann ein kleiner Schritt sein: „Ich multipliziere beide Seiten mit 3, weil so das x allein steht.“ Diese Art der Selbstbegründung macht den Prozess nachvollziehbar und verringert Flüchtigkeitsfehler.
  • Regelmäßiges Üben: Wie beim Sport gilt: Übung macht den Meister. Plane auch hier kurze, aber regelmäßige Trainingseinheiten ein. Löse zum Beispiel täglich ein paar Beispielaufgaben. Wiederhole alte Prüfungen oder Fragestellungen, die du schon gelöst hast. 

Fehleranalyse: Wenn du Aufgaben nicht lösen kannst, betrachte jeden Fehler als Hinweis darauf, woran du noch arbeiten musst. Löse ein Problem, markiere jede Stelle, die dir unsicher ist, und frage dich, warum sie auftaucht. Manchmal hilft es, die eigene Lösung laut zu erklären oder aufzuschreiben. So erkennst du schnell, ob du ein Konzept missverstanden oder einfach einen Rechenfehler gemacht hast. Auf diese Weise machst du aus jedem Fehler einen Lernbaustein.

Wie Nachhilfe beim Studentenring das Lernen unterstützt

Nachhilfe beim Studentenring hilft Schülern dabei, endlich so zu lernen, wie es für sie persönlich am besten ist. Die Nachhilfekräfte nehmen sich Zeit, den individuellen Lerntyp des Kindes zu erkennen – egal ob es eher visuell, auditiv, kommunikativ oder praktisch lernt. Auf dieser Grundlage wird der Unterricht ganz bewusst angepasst, so dass jede Stunde wirklich etwas bringt. Statt sturem Pauken stehen verständliche Erklärungen, strukturierte Methoden und gezielte Übungen im Vordergrund. Die Schüler entwickeln Schritt für Schritt eigene Lernstrategien, die sie auch in der Schule anwenden können. So entsteht nicht nur ein besseres Verständnis, sondern auch mehr Sicherheit und Motivation. Der Studentenring unterstützt damit langfristig dabei, das Lernen leichter und erfolgreicher zu machen.

Zusammenfassung

Richtiges Lernen heißt: aktiv, systematisch und abwechslungsreich zu lernen. Konzentriere dich dabei auf Qualität statt auf Quantität: Lieber in kleinen Portionen lernen, sie intensiv verarbeiten und gezielt wiederholen. Nutze bei jedem Lerninhalt so viele Sinne wie möglich: Male Strukturen auf, spreche dir Inhalte laut vor, arbeite mit Karteikarten oder Mindmaps. Plane deinen Lernalltag – etwa durch Wochenpläne und feste Zeitfenster – und halte Pausen ein. Teste dein Wissen ständig selbst, erkläre Gelerntes anderen – das bestätigt, ob du es wirklich verstanden hast. Wenn du diese Prinzipien verinnerlichst, wird Lernen nach und nach leichter und effektiver.
Bildungsexperten sind sich einig: Jeder kann lernen, wie man am besten lernt, und damit seinen Lernerfolg deutlich steigern. Mit den hier vorgestellten Methoden findest auch du deine passende Lernmethode, die zu deinem Lerntyp passt, dass du mit vergleichsweise weniger Aufwand mehr erreichst und sogar Spaß daran finden kannst. Lernen ist letztlich ein Prozess, in dem es gilt, kontinuierlich dran zu bleiben.

Das meinen unsere Kunden:

Wir sind sehr zufrieden

Bei uns könnte es nicht besser laufen . Wir schätzen die Zuverlässigkeit und Flexibilität unserer Nachhilfe sehr. Die Mathelehrerin und unsere Nachhilfestudentin haben sich am Anfang zusammen gesetzt und abgestimmt wie unserem Sohn am besten geholfen werden kann. Die Grundlagen die gefehlt haben konnten aufgebaut werden und so hat unser Sohn den Anschluss gefunden. Wir sind auf einem guten Weg. Hier nachlesen

Jonas Mama

Sehr zufrieden, sehr zu empfehlen

Habe mit Studentenring sehr gute Erfahrung. Sie sind sehr bemüht um eine kompetente und passende Lehrkraft zu finden. Die Lehrkräfte sind sehr gut vorbereitet und sehr bemüht. Kann ich nur empfehlen! Hier nachlesen

Das klappt einfach gut

Wir sind voll zufrieden mit der Leistung des Studentenrings! Die Studenten, die uns bisher vermittelt wurden, waren zuverlässig und sehr engagiert. Die Abwicklung über den Studentenring verläuft reibungslos und unkompliziert. Es ist tatsächlich so, wie es die Anzeige verspricht! Hier nachlesen

Super Nachhilfe

Mein Sohn hat seine Note in Französisch innerhalb eines Jahres um 2 Noten verbessert. Er hatte nur einmal die Woche 1 Stunde Nachhilfe. Bin einfach nur begeistert. Hier nachlesen

Top Leistung – in jeder Hinsicht

Hallo, ich kann nur Positives berichten. Die Vermittlung der Nachhilfe war schnell, unkompliziert mit sehr freundlichem Service. Die Nachhilfe war super. Kurzfristige Termine, variable Unterrichtsdauer waren kein Problem. So engagiertes Personal wünscht man sich auch in anderen Bereichen. Mein Sohn fand wieder Interesse am Fach und das zeigte sich sowohl in den Noten als auch an der mündlichen Beteiligung. Es war eben nicht nur ein Lernen für die nächste Arbeit, sondern das Vermitteln des Verständnisses für die Materie. Super toll. Danke dafür. Ich würde jederzeit wieder die Hilfe des Studentenrings in Anspruch nehmen. Hier nachlesen

ERo

Schnelle freundliche Hilfe

Das Team bemüht sich sehr schnell die passende Nachhilfe zu finden. Reibungsloser Ablauf. Die Vorauswahl der Nachhilfelehrer entspricht fast zu 99 % den gewünschten Kriterien. Hier nachlesen

Kompetente Nachhilfe

Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut und dank eines flexiblen "Nachhilfelehrers" wurde bisher immer sehr auf unsere persönlichen Bedürfnisse und Zeiten Rücksicht genommen.Hier wird keine Gruppennachhilfe wie bei sovielen anderen Instituten angeboten sondern jedes Kind erhält individuell Nachhilfe. Somit kann auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes eingegangen und die persönlichen Probleme im jeweiligen Fach erarbeitet werden und man füllt sich nicht als Nummer unter vielen. Wir würden den Studentenring auf jeden Fall weiterempfehlen.Hier nachlesen

Fam. Egetenmeyr

Ausgezeichnet

Ich habe den Studentenring für ein Jahr genutzt und mich in dieser Zeit in Mathematik um zwei Noten verbessert. Der Studentenring war bezüglich eines Wechsels sehr kooperativ. Alles lief problemlos. Ich würde ihn jederzeit wieder nutzen und kann ihn nur empfehlen. Hier nachlesen

Zuverlässig

Bin sehr zufrieden. Fairer Preis, super Kommunikation. Man kann sich darauf verlassen, das auch tatsächlich qualifizierte Personen die Kinder unterrichten. Und der Stress wird einem dadurch erspart sich jedesmal zu vergewissern zu müssen, ob alle Angaben auch der Wahrheit entsprechen. Ganz großes Glück, die Unterrichtsstunden finden auch zu Hause statt.Hier nachlesen

Steigerung um 2 Schulnoten

Die Nachhilfe war und ist für meinen Sohn ein echter Glückstreffer. Von einer 5- in Latein im Halbjahreszeugnis konnte er seine Leistung in diesem Halbjahr dank der Nachhilfe auf eine GUTE 3!!! verbessern, sodass er im Endzeugnis nicht nur die 6 abwenden, sondern auch in der Gesamtnote eine 4 erreichte. Und das, obwohl seine Lateinlehrerin .... Hier nachlesen

Mathenachhilfe

Sowohl fachlich als auch menschlich war die Nachhilfe das Beste, was unserem pubertierenden und sich orientierenden Sohn passieren konnte. Julian war höchst kompetent, vor allem aber auch im Umgang mit unserem jugendlichen Sohn einfühlsam, extrem zuverlässig und nicht zuletzt sehr "effektiv". Innerhalb von wenigen Monaten war unser Kind wieder auf dem aktuellen Stand, der ihm das selbständige und selbstsichere Arbeiten in der Schule wieder ermöglichte. Auch die Einbettung in das Organisatorische des Studentenrings, welche von hoher Verlässlichkeit geprägt war, (...) Hier nachlesen

C. H.

Nachhilfe in Bestleistung

Habe mich im ersten Schritt ganz bewußt aus zwei Gründen für den Studentenring entschieden: 1) Einzelnachhilfe, 2) Nachhilfelehrer kommt nach Hause. Im zweiten Schritt kann ich nun auch sagen, daß die Nachhilfe selbst hervorragend ist. Dass einst mal unge- liebte Fach Mathe ist nun eines seiner Lieblingsfächer. Bereits nach kurzer Zeit ... Hier nachlesen

Studentenring

Sind super zufrieden, haben eine sehr nette Dame am Telefon gehabt, die für uns eine super Nachhilfe (Student) rausgesucht hat. Es ging alles super schnell. Unser Sohn lernt gerne mit ihm und er bekommt jetzt eine 4 statt eine 5 in Englisch auf dem Zeugnis. ... Hier nachlesen

sehr zufrieden

Wir, das heißt wir Eltern und unser Sohn, sind mit dem Nachhilfe Lehrer in Englisch sehr zufrieden. Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und obwohl der Termin Freitag Nachmittag stattfindet, ist unser Sohn gerne dabei. Durch die Regelmäßigkeit haben wir weniger Diskussionen und Streß. Wir merken, dass dem Nachhilfelehrer auch persönlich am Fortschritt unseres Sohnes gelegen ist und gerade in dem Alter (unser Sohn ist 13 Jahre alt ) finden wir es motivierend, wenn auch außenstehende Personen positiv auf den Schüler einwirken. Hier nachlesen

positiv !!!

Mathematik Nachhilfe

Sind total begeistert. Innerhalb kürzester Zeit wurden die Noten unseres Sohnes in Mathematik von 5 auf 2 verbessert! Hier nachlesen

Nachhilfe in Mathematik

Wir sind super zufrieden mit allem. Dem organisatorischen Teil, die Betreuung und vor allem der motivierte Lehrer. Er kam nach Hause und hat unsere Tochter auch über what's app unterstützt. Vielen Dank. Dadurch konnte sie sich in Mathe um 3 Noten verbessern. Wir empfehlen Sie gern weiter. Hier nachlesen

Reiner

Sind sehr zufrieden

Mit der Nachhilfe für meinen Sohn war ich sehr zufrieden. Stunden konnten individuell vereinbart werden, je nach Lernbedarf. Da die Studentin zu uns nach Hause kam, war auch das Lernumfeld prima. Einzelunterricht ist meiner Meinung nach die einzig sinnvolle Methode für Nachhilfe. Als Eltern bekommt man somit auch mit, wer mein Kind unterrichtet und wie der Lernfortschritt ist. Die Studentin hat meinen Sohn ca. 1 1/2 Jahre bis zum erfolgreich bestandenen Abitur begleitet. Es war eine prima Zeit - jederzeit wieder bei Bedarf! Hier weiterlesen

Andrea G.

Sehr gut!

Der Studentenring ist sehr gut. Mein Sohn konnte mit der Lehrerin zu Hause ganz individiuell lernen. Es ging auch keine Zeit wegen des Fahrtwegs verloren, da die Lehrerin zu uns nach Hause gekommen ist. Nachhilfe war in Englisch und Deutsch und beide Fächer konnten auf Note 3 stabilisiert werden, vorher Note 5 in Deutsch und Note 4 in Englisch. Ich war sehr zufrieden. Hier nachlesen

  • Nachhilfe geben in Landshut

     

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